Poster von Markus Große-Ophoff und Hubertus Brunn, präsentiert auf der Tagung der Wasserchemischen Gesellschaft der GDCH.
https://drive.proton.me/urls/BFE0MF1AG4#jGjBrmFNiYst
Statt einer langen Zusammenfassung die Schlußfolgerungen:
Aktuelle Konzentrationen liegen (außer in Hotspots) noch unterhalb der Wirkschwellen.
ABER: Angesichts der stetig steigenden Konzentrationen ist eine Überschreitung absehbar.
Es besteht dringender Handlungsbedarf!
→ End-of-Pipe-Maßnahmen sind ineffektiv und teuer
→ ALARA: As Low As Reasonably Achievable (So niedrig wie vernünftigerweise erreichbar)
→ Beseitigung von TFA an den Quellen. Dort, wo es vergleichsweise leicht möglich ist, unverzüglich
Prioritäten:
1. F-Gase: Ersatz
2. Ersatz Fluor-haltiger Pflanzenschutzmittel
3. Ersatz Fluor-haltiger Arzneimittel
4. Thermolyse von Fluorpolymeren (Weitgehender Verzicht auf Thermolyse PFAS-haltiger Produkte
Reinigung und Monitoring von Sickerwässern, Abluft etc.)
Bernd Wille

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